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<pre>Er ist wohl die letzte Hoffnung der TSG auf einen erfolgreichen Klassenerhalt. Gemeint ist natürlich Julian Nagelsmann, der erst vor kurzem das Traineramt vom zurückgetretenen Huub Stevens übernahm.  <p> Die beiden glatten Erfolge werden allerdings durch den Umstand getrübt, dass beim zwischenzeitlichen Auftritt in Berlin nicht ganz so viel gelingen wollte. Bei der verdienten 1:2-Schlappe in der Hauptstadt nahm das Team lediglich in den letzten Minuten am Spielgeschehen teil.  <p>  Während die Konkurrenz aus Frankfurt, Bremen und Hoffenheim derzeit nachweislich zu Siegen in der Lage ist, hat der VfB diesbezüglich schon eine ganze Weile nichts mehr anzubieten; der zehnte Saison-Dreier lässt mittlerweile bereits schier endlose sieben Partien auf sich warten. <p> Somit reagierte der VfL mit einiger Verspätung auf die Lücke, welche im vergangenen Sommer der Verkauf der drei erfolgreichsten Torjäger aufgerissen hatte: Die Abgänge von Schürrle, Kruse und Dost wurden vor dem Start der Hinrunde offenkundig nicht angemessen kompensiert. <p>  Reuter: „Raul müssen wir aufbauen. Alfred hat mir versichert, dass er sich jeden Tag besser fühlt.“  </pre>


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<pre>Mit den nunmehr eingefahrenen 19 Zählern wird vom Aufsteiger bereits drei Spieltage vor dem Ende der ersten Halbserie an der magischen Marke von 20 Punkten geschnuppert — und es wäre alles andere als ein Beinbruch, wenn diese Hürde erst im neuen Jahr genommen werden kann.  <p> Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hat die anstehende Neuauflage dennoch eine kleinere Neuerung zu bieten: Schließlich treffen in diesem Wettbewerb erstmals überhaupt gleich beide Renommier-Klubs als gekrönte Häupter aufeinander.  <p>  Da es nur wenige Tage zuvor im DFB-Pokal gegen die seit Monaten darbenden Geißböcke einen weiteren bitteren Tiefschlag setzte (1:2), war offensichtlich nicht einmal mehr das so heiß geliebte Olympiastadion als Muntermacher zu gebrauchen. <p> Gleichwohl rechnen wir damit, dass es für die Berliner dort erneut nur für maximal einen Zähler reicht, womit vor dem heimischen Saisonfinale weiter mächtig Druck auf dem Kessel wäre! <p>  Andererseits könnten sich auch Torwetten anbieten — immerhin sind weder die Schalker noch die Düsseldorfer als Tormaschinen bekannt.  </pre> 


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<pre> Mit dem VfB Stuttgart wartet jedoch ein sehr starker Gegner, die unter Tayfun Korkut noch ungeschlagen sind und auf einer Erfolgswelle treiben, während die Hamburger weiterhin auf einen Sieg warten und nun auf den wohl derzeit ungünstigsten Kontrahenten treffen.  <p> Der Trend des VfB zeigt allerdings klar nach oben — da mit dem Minimum fast das Maximum herausgeholt wurde. Drei Tore schossen die Stuttgarter in den drei Partien unter Korkut — mit zwei 1:0-Siegen und einem 1:1 resultieren daraus sieben Punkte.  <p>  Der „Dreier“ in Wolfsburg war jedoch nicht auf eine spielerische Glanzleistung zurückzuführen, sondern auf Gnabry, Glück und das Unvermögen des VfL. <p>  In der Bild-Zeitung wurden sogleich erste mögliche Abgang-Kandidaten genannt. Neben Luiz Gustavo, Ricardo Rodriguez und Vieirinha könnte es demnach auch Julian Draxler an den Kragen gehen. <p>  Dass Schalke vor dem Big-Point-Match dennoch einigen Grund zum Optimismus hat, ist somit allein auf die große Schwäche der Gäste zurückzuführen, die sich beim Warten auf einen Auswärtssieg mittlerweile schon seit über viereinhalb Monaten gedulden muss.  </pre>


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<pre> Auffällig ist der Hoffenheimer Torhunger in der jüngeren Vergangenheit. In fünf der letzten sechs Duelle konnte die TSG jeweils mindestens zwei Treffer gegen die Berliner erzielen. Insgesamt steht die Torbilanz nach den 22 ausgetragenen Duellen bei 40:26-Toren.  <p> Aber: Die Bayern sind — so überlegen und so souverän sie immer sind — in der Fremde immer wieder für einen Patzer gut.   <p> Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf. <p>  Die Hälfte davon erzielten die Fuggerstädter in der Fremde. Das zeigt: Der FC Augsburg fühlt sich auch außerhalb der eigenen vier Wände recht wohl. 7 der insgesamt 13 Saisonzähler wurden auswärts gesammelt.  <p> In Anbetracht der augenscheinlichen Unterlegenheit war es aus Sicht der Niedersachsen somit noch die beste Nachricht, dass es die in den vergangenen Wochen ebenfalls nur sporadisch zum Zaubern neigende TSG noch bei einem halbwegs erträglichen Resultat beließ.  </pre>


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<pre> Zwar durfte sich die immer größer werdende Gruppe an Nationalspielern natürlich auch in den letzten Tagen keine Pause gönnen; dafür haben aber die zahlreichen angeschlagenen Spieler das Beste aus der bundesligafreien Woche gemacht.  <p> Die Weiterentwicklung der Stuttgarter ist aber nicht nur an der Platzierung im Gesamt-Klassement erkennbar, sondern auch im taktischen Bereich. Die Stuttgarter agieren nun häufiger mit hohen Bällen und laufen dadurch weniger in Gefahr ins Gegen-Pressing des Gegners zu geraten.  <p>  Lediglich in den ersten 38 Minuten tat sich der BVB gegen die „Rothosen“ schwer. Dann allerdings kam Youngster Christian Pulisic (17) und erzielte die befreiende Führung, ehe Edelreservist Adrian Ramos das Endergebnis in Hälfte zwei per Doppelpack sogar noch auf 3:0 schraubte. <p>  Nach diesem Debakel sollte der Wille zwar riesig sein, sich mit einem stark verbesserten Auftritt im Derby umgehend zu rehabilitieren: Diesem löblichen Vorhaben droht allerdings die zuletzt recht verlässliche Auswärtsstärke des HSV im Wege zu stehen.  <p> Das schmeichelhafte Ende lenkt jedoch nur vorläufig von der Beobachtung ab, dass Schalke auch in der Winterpause allem Anschein nach kaum vom Fleck gekommen ist — es bleibt lediglich das Prinzip Hoffnung, dass sich der Glückssieg gegen die Schanzer als die dringend benötigte Initialzündung erweist.  </pre>


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